Ressourcen als Industriewert schützen – die neue Steinbeis Papier Markenkampagne.

Die UN-Klimakonferenz tagt vom 2. bis 14. Dezember in Kattowitz. Wieder einmal wird eifrig über die Erderwärmung und ihre Begrenzung auf 2 Grad diskutiert. Müssen wir uns wieder auf ein enttäuschendes Ergebnis einstellen? Stellen führende Industrienationen erneut Rendite- und Wirtschaftsinteressen über die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns? Statt auf politische Durchsetzungskraft zu hoffen, setzt die Steinbeis Papier GmbH ihre CSR Strategie konsequent fort und thematisiert sie in ihrer neuen Markenkampagne. Das Unternehmen erklärt „Wasser, Energie, Klima und Biodiversität“ zu Industriewerten, die es unbedingt zu schützen gilt. Ressourcenknappheit sowie die Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts gefährden auch die Produktivität und Wirtschaftlichkeit von Unternehmen.

Mit dem Kampagnenmotiv auf dem 11. Deutschen Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf

Auf dem 11. Deutschen Nachhaltigkeitstag, der vom 06.12. bis 07.12.2018 in Düsseldorf stattfindet, stellt Steinbeis eines der neuen Leadmotive der Markenkampagne vor – den „Erhalt der Biodiversität“ durch Nutzung von Sekundärressourcen in der industriellen Produktion. Auf der Kampagnenseite https://www.wirtunwasdafuer.de finden Interessenten weitere Informationen zu den Motiven, dem Konzept der Kampagne, ihren Inhalten und den begleitenden Social-Media-Aktionen. Auf LinkedIn und Facebook können interessierte User sich der Gruppe #wirtunwasdafuer anschließen und sich zu Umwelt- und Naturschutz, Wirtschaftswachstum und Ressourcengerechtigkeit, Klimaschutz und dem Überziehen des CO2-Kontos durch Verbraucher und Industrie austauschen.

Unternehmen zu Nachhaltigkeit ermutigen

Steinbeis vertieft mit dieser Markenkampagne, was das Unternehmen seit mehr als vier Jahrzehnten konsequent lebt. Mit der „ökologischen Modellierung“ seines Industrieunternehmens und als Betreiber einer der modernsten ökologisch-integrierten Recyclingpapierfabriken hat Steinbeis in der Branche eine Benchmark für Nachhaltigkeit gesetzt, die sich über die gesamte Wertschöpfungskette erstreckt. Die neuen Kampagnenmotive thematisieren die Notwendigkeit eines nachhaltigen Umgangs mit Wasser, Energie, Klima und Biodiversität und die Bedeutung der Recyclingpapierproduktion für Ressourceneffizienz, Klima und Umwelt.

Das mittelständische Unternehmen Steinbeis Papier startet mit seiner Cross-Media-Kampagne einen Appell für die verantwortliche Nutzung von Ressourcen, die gerechte Verteilung von Rohstoffen und ein dem Carbon Footprint angemessenes Konsumverhalten. Das ständige Überziehen des Umweltkontos, der weltweite Rohstoffhunger, Klima- und Umweltprobleme wie Waldbrände, Wasserfluten und Dürre erfordern eine Steigerung der Ressourceneffizienz und des unternehmerischen Engagements für Umwelt- und Klimaschutz. Industrie und Wirtschaft können hier entscheidende Impulse geben.

Das nachhaltige Profil von Steinbeis Papier

Steinbeis Papier, von Deutschland Test 2018 mit dem Siegel „Deutschlands wertvollste Unternehmen“ ausgezeichnet, sieht Unternehmen in einer Vorbildfunktion. „Wir haben die Möglichkeit, die Potenziale von Nachhaltigkeit, Ökologie und Kreislaufwirtschaft beim Produktdesign sowie in der gesamten Beschaffungs-, Herstellungs- und Verwertungskette auszuschöpfen. Nur so können wir einen Beitrag zur Ressourcengerechtigkeit leisten und nachhaltigen Konsum in der Breite durchsetzen,“ so Geschäftsführer Ulrich Feuersinger.

Wir haben die Möglichkeit, die Potenziale von Nachhaltigkeit, Ökologie und Kreislaufwirtschaft beim Produktdesign sowie in der gesamten Beschaffungs-, Herstellungs- und Verwertungskette auszuschöpfen. Nur so können wir einen Beitrag zur Ressourcengerechtigkeit leisten und nachhaltigen Konsum in der Breite durchsetzen.

 

Titelbild: Steinbeis Papier GmbH, https://www.wirtunwasdafuer.de

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Klaus E. Jopp

Klaus E. Jopp

Klaus E. Jopp ist PR- und Marketingfachmann, Buchautor und Blogger. Er schreibt zu den Bereichen Digitalisierung, Marketing 4.0, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Medizin. Dem gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen und philosophischen Aspekt der Themen gilt sein besonderes Interesse.

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